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Strategieberatung - Gesundheitsförderung - psychologische Beratung

Resilienztraining


Was bedeutet Resilienzfähigkeit und welche Faktoren sind dafür verantwortlich, dass manchen Menschen mit Stress scheinbar besser umgehen können als andere. Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich aus der Physik und bezeichnet in der Werkstoffkunde die Fähigkeit eines Werkstoffes, sich verformen zu lassen und dennoch in die ursprüngliche Form zurückzufinden.

 

Resilienz bedeutet Toleranz gegenüber Störungen. Bei Veränderungsvorhaben ist es jedoch wichtig, Störungen bewusst als Trieb-

kraft für Entwicklung zu nutzen. Das ist kein Widerspruch. Es geht bei Resilienz besonders darum, über die inneren Ressourcen zu ver-

fügen, die es ermöglichen, dass das Erleben einer Störung in entwicklungsförderliches Verhalten gelenkt werden kann, um im Ergebnis, daraus gestärkt hervorzugehen.

Es geht dabei um Ressourcen, die verhindern, dass Menschen auf Stress mit einer psychischen Beeinträchtigung bzw. Erkrankung reagieren

 

Heute ist bekannt, dass Resilienz mehr ist als das Resultat von genetischen Dispositionen und relevanten Umweltfaktoren.

 

 Wirksame Schutzmechanismen sind:

Resilienzfähigkeit ist nicht unveränderbar. Neuroplastizität umschreibt u.a. die erst seit wenigen Jahren bekannte Fähigkeit des Gehirns, ein Leben lang veränderungs- und lernfähig zu sein. Das gilt auch für die Resilienzfähigkeit. Sie umfasst auch Techniken und Strategien, die erlern- und trainierbar sind.

 

Leistungen:

  • psychologische Beratung
  • Stressempfindungstraining zur Kontrolle von Stress- und Belastungssituationen nach Meichenbaum

Ihr Nutzen:

Einige der sogenannten Resilienz-Faktoren wie z.B. Optimismus, Selbstwirksamkeit, Emotionsregulation, Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung, Zukunftsplanung und Akzeptanz können im kognitiven Training gestärkt werden. Die sorgfältige Auswahl des geeigneten Treatements erfolgt auf der Grundlage von Analysetools, wie beispielsweise die Analyse zur Selbstwirksamkeit.

Ziel ist, durch geeignete Intervention Stressempfindung positiv zu beeinflussen um die Wahrscheinlichkeit für ein negatives Entwicklungsergebnis wie z.B. Arbeitsausfall, “Burnout” oder eine psychische Erkrankung zu

reduzieren.

 

Das Konzept zur Resilienzfähigkeit beinhaltet die Entwicklung eines Selbstkonzepts, dem u.a. Ambiguitätstoleranz sowie Selbststeuerungs- und Reflexionsfähigkeit zugrunde liegen. Es kann konkret dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit und Arbeitsqualität von Führungskräften und Mitarbeitern zu verbessern.

 

Resilienztraining zielt ausgehend von Ihrer Standortbestimmung auf die Entwicklung Ihres persönlichen Selbstkonzepts ab.

Über meine Arbeitsweise können Sie sich hier informieren.



Beratungsschwerpunkte:

  • Standortbestimmung durch Selbstanalyse Ihrer beruflichen Beanspruchungs- und Belastungssituation und Ihrer bereits vorhandenen Resilienzstrategien – Resilienztagebuch als Ausgangspunkt für individuelles Training und Selbstreflexion  (Die Selbstanalyse wird im Vorfeld des Trainings oder Coachings durch Sie persönlich durch Selbstaufzeichnung ca. 14 Tage vor Seminarbeginn erhoben)
  • Sie lernen die sieben Säulen der Resilienz kennen
  • Sie erfahren, wie Körper-Gedanken-Handlungen in Wechselbeziehung stehen
  • Sie sind sensibilisiert für Wahrnehmung und Wahrnehmungsfehler, damit Sie Handlungsspielräume und Optionen besser ausloten können
  • Sie erfahren, wie Sie Ihr Konzept der Selbstführung entwickeln und im Alltag anwenden können, damit Sie Grenzen setzen können und sich realistische Ziele stellen